Aktuelles

Lechviertel und Ulrichsviertel – Geschichte und Kultur

 

Handwerker und Künstler, Klöster und Bierschenken prägten einst das Augsburger Lech- und Ulrichsviertel. Der Maler Hans Holbein und der Bildhauer Gregor Erhart schufen dort Kunstwerke von Weltgeltung, die heute in den renommiertesten Museen ausgestellt werden. Stadtbaumeister Elias Holl und sein Vater Hans Holl setzten mit der Stadtmetzg, dem Roten Tor und dem Kloster Maria Stern architektonische Akzente, die zu ihrer Zeit stilbildend waren. Die Wassertürme am Roten Tor sind Meilensteine europäischer Wasserbaukunst. Die Barfüßerkirche entwickelte sich zum Ausgangspunkt der Reformation in Augsburg, während einige Jahrzehnte zuvor im Dominikanerkloster wahrscheinlich der berühmt-berüchtigte „Hexenhammer“ verfasst wurde.

Der reich illustrierte Kulturführer „Lechviertel und Ulrichsviertel“ begibt sich auf historische Spurensuche zwischen den mittelalterlichen Gassen und stimmungsvollen Lechkanälen. Im Mittelpunkt der Darstellung stehen denkmalgeschützte Bauten, Kunstobjekte und der historische Hintergrund ihrer Entstehung und Nutzung. Die stadtteilprägende Handwerksgeschichte wird an ausgewählten Gebäuden vorgestellt und erläutert.

 

 

Werner Holzheu

Lechviertel und Ulrichsviertel – Geschichte und Kultur

80 Seiten, 148 x 210 mm,

zahlreiche farbige Abbildungen

Preis: 5,80 Euro

ISBN 978-3-938330-16-6

 

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Landsberg am Lech – Geschichte und Kultur

 

Salzhändler und Jesuiten, Barockbildhauer und Rokokobaumeister, Herzöge und Freigeister: Es ist eine erstaunliche Historie, die die einst kleine Grenzstadt am Lech aufzuweisen hat. Die erste in Buchform vorliegende Stadtgeschichte über Landsberg am Lech spannt den Geschichtsbogen von den Anfängen bis zur Gegenwart und konzentriert sich auf die geschichtlichen Höhepunkte und die bedeutenden Baudenkmäler. Exkurse zu interessanten Themen und wichtigen Persönlichkeiten, eine hochwertige Bebilderung und die kompakte Darstellungsweise machen das Erzählte anschaulich und lebendig.

Anton Lichtenstern, langjähriger Stadtheimatpfleger und Autor zahlreicher Veröffentlichungen über Landsberg am Lech, gilt als einer der besten Kenner der Stadtgeschichte.

Ein Buch für Einheimische, Zugereiste, Besucher und andere Landsberg-Freunde – mit allem, was man über Landsberg am Lech und seine Geschichte wissen sollte.

 

Autor

Anton Lichtenstern besuchte die Landsberger Oberrealschule, studierte Geschichte, Germanistik, Geographie und Philosophie an der Universität München und war Lehrer am Ignaz-Kögler-Gymnasium in Landsberg.

 

Er war ehrenamtlich tätig als Referent für Denkmalpflege im Stadtrat (1972-1978), für die Erarbeitung eines Museumskonzepts und als Heimatpfleger der Stadt (1991-2009). Für seine Verdienste erhielt er die Bayerische Denkmalschutzmedaille (1991) und den Ehrenring der Stadt (2009).

 

Veröffentlichungen: Landsberger Spaziergänge. Stadtführer (1991), Begegnungen mit Landsberg. Reisebeschreibungen aus fünf Jahrhunderten (2001), Altstadt im Wandel (2006), Der Dreifaltigkeitsfriedhof in Landsberg am Lech (2008). Zahlreiche Aufsätze zu stadtgeschichtlichen und volkskundlichen Themen, meist in den Landsberger Geschichtsblättern.

 

Das 256 Seiten starke Buch ist eine runde Sache. Chronologisch hat es Lichtenstern aufgebaut, er beginnt mit der Entstehung der Landschaft rund um die Stadt und endet mit dem Weg in die Gegenwart. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, gleichzeitig Zeugnisse der Stadtgeschichte, hat er ebenso wenig vergessen wie bedeutende Personen, die die Stadt in ihrer Zeit prägten. Die Texte lesen sich leicht und verständlich. Ein Muss für jeden Landsberger. (Landsberger Tagblatt)

 

 

Anton Lichtenstern

Landsberg am Lech – Geschichte und Kultur

256 Seiten, Hardcover, ca. 240 farbige Abbildungen

Format: 14 cm x 21 cm; 18,- Euro

ISBN 978-3-938330-14-2

 

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